Bild Blitzcup

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Die Graphik zur Zahl der Teilnehmer (als Monatsdurchschnitt)
verdeutlicht die Hochs und Tiefs in der Entwicklung des
Siemensstädter Blitzcups.

Der Blitzcup wurde 1979 eingeführt, um den Spielbetrieb in der Sommerpause zu beleben. Zunächst handelte es sich also um wöchentliche Turniere in einem kompakten Zeitraum. Seit 1982 wird der Wettbewerb als Jahreswertung mit monatlichen Turnieren ausgespielt.

Das Wertungssystem garantiert gleichermaßen faire Chancen sowohl für die besten Spieler als auch für die engagiertesten Teilnehmer.
Die Jahrestabellen nennen jeweils die Zahl der gespielten Turniere und ermöglichen so eine bessere Einstufung der Ergebnisse.

Wertung

In der aktuell gültigen Wertung erhält der Sieger eines Monatsturniers 30 Punkte. Auf den nachfolgenden Plätzen werden 27, 24, 22 und 20 Zähler vergeben, ab Platz 6 dann jeweils ein Punkt weniger. Bis Mitte der 1980er-Jahre wich das Punktschema geringfügig hiervon ab. Zu den ganz frühen Jahren sei auf die jeweiligen Turniertabellen verwiesen.

Um im Kampf an der Spitze die unterschiedliche Anzahl von Turnieren zu kompensieren, sind Streichresultate vorgesehen. Seit der Saison 1988/89 gehen für jeden Spieler maximal 8 Turniere in die Jahreswertung ein. Hat er öfter teilgenommen, werden seine "schwächsten" Einzelturniere gestrichen. Zuvor hatte die Grenze bei 10 Turnieren gelegen.

Bei Punktgleichheit ist der Spieler mit weniger Turnieren vorn platziert. Bei gleicher Punkt- und Turnierzahl werden die Spieler auf einen gemeinsamen Platz gesetzt. Ursprünglich wurde hier noch die Zahl der Einzelpunkte aus den Turnieren als Feinwertung herangezogen.


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