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Bild So finden Sie uns

Spiellokal

Unsere Heimstatt sind die Räume des Kulturkreises Siemens in der "Alten Siemens-Feuerwache" (auf dem Luftbild zart orange umrahmt).
Sie erreichen uns per Auto oder zu Fuß vom U-Bahnhof Rohrdamm über die Nonnendammallee und den Quellweg oder über den Wernerwerkdamm. An der Ecke Quellweg / Wernerwerkdamm gehen Sie bitte auf das Gelände des Thelen Technoparc und erreichen nach wenigen Schritten rechts unser Gebäude (grüne bzw. blaue Pfeile).
Eine weitere Zufahrt ist über den Wohlrabedamm möglich (rote Pfeile).
(Klick auf das Bild führt zu einer größeren Version.)

Anschrift:
Wohlrabedamm 34
13629 Berlin

Räume im 1. Obergeschoss ("3. Flur")
Achtung: Diese Anschrift bitte nicht als Postadresse verwenden.

Nächstliegende U-Bahnverbindung: U-Bahnhof Rohrdamm der Linie U7. Die Buslinie 139 hat zwei nahe gelegene Haltestellen.
Zu unseren Spielzeiten stehen unmittelbar am Haus kostenfreie Parkplätze in ausreichender Zahl zur Verfügung.

Spielzeiten

Wir spielen jeweils freitags ab 19 Uhr in den genannten Räumen.
Am letzten Montag jeden Monats wird an gleicher Stelle der Siemensstädter Blitzcup ausgetragen, Beginn 19 Uhr.
Bei Heimspielen unserer Mannschaften sind wir sonntags ab 9 Uhr vor Ort.

Bei allen Trainings- und Wettkampfterminen gibt es ein kleines Angebot an Erfrischungsgetränken und Snacks zu moderaten Preisen.

Über Zusatzangebote und Abweichungen von den vorgenannten Zeiten informieren wir hier auf der Homepage.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

BildDas Gebäude

Der Zufall will es, dass unser Verein (genau genommen sein ältester Vorläufer) und das Gebäude gleich alt sind: Beide wurden im Jahre 1913 aus der Taufe gehoben. Die "Alte Feuerwache" ist ein historisch und architektonisch bemerkenswertes Gebäude.
Dem interessanten Buch "Elektropolis Berlin" von Thorsten Dame entnehmen wir folgende fachkundige Beschreibung:
"Der erste Bauabschnitt der Feuerwache mit zusätzlichen Räumen für das Siemens-Fernsprechamt wurde 1912/13 nach einem Entwurf von Karl Janisch auf L-förmigem Grundriss ausgeführt. Als Standort wurde ein zentral gelegenes Grundstück zwischen Wernerwerk und Dynamowerk gewählt, um im Brandfall alle Gebäude am Standort schnell erreichen zu können. An einen dreigeschossigen Baukörper mit einem markanten Giebel wurde ein zweigeschossiger Anbau mit Unterstellmöglichkeiten für Fahrzeuge und Geräte angefügt. In seiner Gestaltung orientierte sich Janisch an der Hauptverwaltung an der Nonnendammallee. 1928 wurde von Hans Hertlein am Nordflügel ein schlanker Turm errichtet, der zur Trocknung der Schläuche und zur Übung von Löschmanövern diente. 1931 wurde der neue Flügel um einen zweigeschossigen Anbau erweitert, der mit einem Flachdach versehene Anbau 1959 um zwei weitere Achsen verlängert, aufgestockt und mit einem der Bauphase von 1912/13 entsprechenden Satteldach versehen. Weitere Änderungen erfolgten mit der späteren Aufweitung der Tore im Südflügel und den nachträglich in die Öffnungen des Schlauchturms eingesetzten Fensterelementen."

Unsere Räume

Uns stehen ein großer Raum für Turnierspiele und Mannschaftskämpfe sowie ein Trainings- und Analyseraum zur Verfügung.

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