Unser Team WK-II in der Berliner Schulschachmeisterschaft 2005/2006
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Spieler
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Rd. 1
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Rd. 2
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Rd. 3
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Rd. 4
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Rd. 5
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Rd. 6
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Rd. 7
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Punkte
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Einsätze
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Florian Schmidt
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0
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1
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1
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+
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1
|
1
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½
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5½
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7
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Alexander Hardenberg
|
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1
|
1
|
1
|
0
|
1
|
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4
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5
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Philipp Ernst
|
0
|
0
|
|
0
|
|
1
|
1
|
2
|
5
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Sebastian Krieger
|
1
|
|
1
|
½
|
0
|
1
|
0
|
3½
|
6
|
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Bastian Rossel
|
1
|
1
|
0
|
|
0
|
|
1
|
3
|
5
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Tabellenspitze
| 1. Jüdische OS | 12:2 – 20,5 BP |
| 2. Herder-Gymnasium | 11:3 – 18,0 BP |
| 3. Heinrich-Hertz-Gymnasium | 9:5 – 21,0 BP |
| 4. Max-Reinhardt-Oberschule | 9:5 – 17,0 BP |
| 5. Georg-Büchner-Oberschule | 9:5 – 17,0 BP |
| 6. Freiherr-v.-Stein-Gymnasium | 9:5 – 16,5 BP |
(22 Mannschaften)
In einem enorm starken Feld sicherte sich unsere Mannschaft letztlich souverän die Silbermedaille. Nur das Team um
FIDE-Meister und Nationalspieler Ilja Brener war stärker. Schöne Erfolge gegen die hochkarätig besetzten Mannschaften
auf Platz 3 und 4 zeigen, dass wir auch künftig auf diesem Niveau mitspielen können und dass der Zusammenhalt des Teams
vielleicht wichtiger ist, als starke Einzelkönner.
7. Runde am 14.03.2006 bei der Alexander-von-Humboldt-Oberschule
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Herder-Gymnasium
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2,5
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1,5
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Alexander-von-Humboldt-Oberschule
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Florian Schmidt
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½
|
½
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Felix Schenk
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Philipp Ernst
|
1
|
0
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Max Querengässer
|
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Sebastian Krieger
|
0
|
1
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Nando Farchmin
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Bastian Rossel
|
1
|
0
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Johannes Kunz
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Mit diesem knappen Sieg hat unser WK-II-Team letztlich souverän eine Medaille gesichert. Vor allem die beiden wirklich ansehnlichen
Gewinnpartien von Philipp und Bastian ragen heraus. Hingegen konnte Sebastian sein Jubiläum nicht krönen – es war sein
50. Meisterschafts-Einsatz für eine Mannschaft des Herder-Gymnasiums.
6. Runde am 14.02.2006 gegen die Robert-Jungk-Oberschule
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Herder-Gymnasium
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4
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0
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Robert-Jungk-Oberschule
|
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Florian Schmidt
|
1
|
0
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Patrick Gowolka
|
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Alexander Hardenberg
|
1
|
0
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Vico Gärtner
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Philipp Ernst
|
1
|
0
|
Yusuf Bali
|
|
Sebastian Krieger
|
1
|
0
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Sascha Deichmann
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Mit diesem Sieg hat unser Team seinen Anspruch auf eine Medaille nachdrücklich untermauert. Leider leistete der Gegner nicht ganz den erwarteten
Widerstand, so dass man frühzeitig entspannt zusehen konnte, wie unsere Spieler ihre klare Überlegenheit in sichere Siege umsetzten.
Sehr schön war es, dass die Gäste gleich zwei(!) zusätzliche Spieler mitbrachten. So kam auch unser Ersatzmann zu Partien unter
Wettkampfbedingungen. Dieses Beispiel sollte Schule machen.
Gelungenes Jubiläum übrigens für Florian: Er spielte zum 50. Mal für seine Schule in einer Mannschaftsmeisterschaft.
5. Runde am 10.01.2006 bei der Jüdischen Oberschule
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Herder-Gymnasium
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1
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3
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Jüdische Oberschule
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Florian Schmidt
|
1
|
0
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Boris Goldstein
|
|
Alexander Hardenberg
|
0
|
1
|
Ilja Brener
|
|
Sebastian Krieger
|
0
|
1
|
David Lat
|
|
Bastian Rossel
|
0
|
1
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Boris Gorodetski
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Wann bekommt man schon im Schulschach einen leibhaftigen FIDE-Meister präsentiert? Nationalspieler Ilja Brener (ELO 2323) war
erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Auch an Brett 3 und 4 hatten wir es mit früheren Teilnehmern Deutscher Meisterschaften zu tun.
Allerdings machten wir es
gerade hier den Gegnern zu leicht und vergaben unsere Chancen durch unnötige Patzer. Am Spitzenbrett hatte der Gastgeber seinen
schwächsten Spieler aufgeboten, so dass über Florians leichten Sieg nur wenig Freude aufkommt.
Trotz dieser Niederlage haben wir weiterhin gute Chancen, unser Saisonziel – eine Medaille – zu erreichen.
4. Runde am 12.12.2005 beim Heinrich-Hertz-Gymnasium
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Herder-Gymnasium
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2,5
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1,5
|
Heinrich-Hertz-Gymnasium
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Florian Schmidt
|
+
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–
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Martin von Berg
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Alexander Hardenberg
|
1
|
0
|
Charly Gräfe
|
|
Philipp Ernst
|
0
|
1
|
Felix Nötzel
|
|
Sebastian Krieger
|
½
|
½
|
Mirza Smajic
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Endlich: der Bann ist gebrochen. Gegen den Serienmeister der letzten Jahre bewies unser Team seine gefestigte
Spielstärke und Routine. Auch die personellen Schwierigkeiten des Gastgebers können nicht darüber hinweg täuschen, dass wir
diesem Gegner jetzt mindestens ebenbürtig sind. Alexander bezwang seinen renommierten Gegenspieler mit einer sehr
schönen Partie, Philipp unterlag nach großem Kampf erst durch Zeitüberschreitung und Sebastian sicherte nach wechselhafter
- zeitweise klar gewonnener – Partie in beiderseitiger Zeitnot clever den Teamerfolg ab.
Die Ausgangsposition ist für uns jetzt so gut wie noch nie – das müssen wir nutzen!
3. Runde am 07.11.2005 gegen die Max-Reinhardt-Oberschule
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Herder-Gymnasium
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3
|
1
|
Max-Reinhardt-Oberschule
|
|
Florian Schmidt
|
1
|
0
|
Friedrich Koch
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|
Alexander Hardenberg
|
1
|
0
|
Alexander Melzer
|
|
Sebastian Krieger
|
1
|
0
|
Long Tran Thanh
|
|
Bastian Rossel
|
0
|
1
|
Felix Jentsch
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Mit gehörigem Respekt vor der namhaften Doppelspitze unserer Gäste gingen wir in dieses Spiel. Dass wir es schließlich gerade an den
vorderen Brettern gewannen, grenzt an ein Wunder.
Für erste Sicherheit im Team sorgte der schnelle Sieg von Sebastian, zumal auch Bastian mit einer Mehrqualität aussichtsreich stand.
So steuerte Florian gegen einen Spieler mit ELO 1870 konsequent und ohne jedes Risiko ein Remis an, während am Nachbarbrett die
Fetzen flogen. Aus verdächtiger Stellung fand Alexander eine blitzsaubere Kombination, wonach sein Gegner Haus und Hof verlor und sich
noch bis zum Matt vorführen ließ – ja, 621 DWZ-Punkte Unterschied garantieren eben noch keinen Sieg für den stärkeren (?) Spieler…
Florian hatte sich inzwischen zu einem völlig ausgeglichenen Damenendspiel durchgetauscht, doch sein Gegner musste im Mannschaftssinne das
Remisgebot ablehnen und stellte unmittelbar danach einzügig die Dame ein – das war schon etwas tragisch.
Nicht so tragisch war es hingegen, dass Bastian schließlich doch noch einem kampfstarken und ideenreichen Gegenspieler unterlag, der seine
Partie mit einem netten Matt krönte.
2. Runde am 19.10.2005 bei der 2. Mannschaft der Heinrich-Mann-Oberschule
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Herder-Gymnasium
|
3
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1
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Heinrich-Mann-Oberschule II
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Florian Schmidt
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1
|
0
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Norman Weber
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Alexander Hardenberg
|
1
|
0
|
Bernd Fischer
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Philipp Ernst
|
0
|
1
|
Christian Weber
|
|
Bastian Rossel
|
1
|
0
|
Jakob Schreyer
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Florian und Bastian
gewannen mit abgeklärtem und ruhigem Spiel. Alexander opferte mutig einen Läufer für 3 Bauern. Selbst wenn die Analyse
zeigte, dass dies wohl zu optimistisch war, fand er sich in der verwickelten Stellung besser zurecht und gewann relativ schnell.
Philipp unterlag nach schwerem Spiel einem starken Spieler. Allerdings verschenkte er durch Regel-Unkenntnis einen halben Punkt:
Der Gegner ließ bei bereits klarem Vorteil eine dreifache Stellungswiederholung zu. Doch Philipp versäumte es, dies
vor seinem Zug zu reklamieren.
1. Runde am 12.09.2005 gegen die Freiherr-vom-Stein-Oberschule
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Herder-Gymnasium
|
2
|
2
|
Freiherr-vom-Stein-Oberschule
|
|
Florian Schmidt
|
0
|
1
|
Carsten Schirrmacher
|
|
Philipp Ernst
|
0
|
1
|
Henrik Hupatz
|
|
Sebastian Krieger
|
1
|
0
|
Jean-Pierre Bassenge
|
|
Bastian Rossel
|
1
|
0
|
Ferdinand Sehrndt
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Das Los führte in der ersten Runde zwei Medaillenanwärter zusammen. Nach hartem Kampf trennte man sich mit dem erwarteten
Unentschieden. Dabei hatten Sebastian und Bastian recht leichtes Spiel und sorgten für eine beruhigende
2:0-Führung. An den Spitzenbrettern spielten die DWZ-höheren Gäste (1902 bzw. 1529) ihren enormen Vorsprung an Erfahrung und
Cleverness aus. Florian hatte allerdings nach sehr starker Partie gute Gewinnchancen, ehe er in Zeitnot doch noch patzte.