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In dieser Wettkampfklasse beträgt die Bedenkzeit nur 30 Minuten pro Spieler und Partie. Der Wettkampf wird dabei doppelrundig ausgetragen.
| Spieler | Rd. 1 | Rd. 2 | Rd. 3 | Rd. 4 | Rd. 5 | Punkte | Partien | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Julian Rausch | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 5 | |||||
| Tom Castendyk | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | ½ | 1 | 4½ | 7 | |||
| Sebastian Maaßen | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 5 | 8 | ||
| Jonas Brenck | 1 | 0 | 1 | ½ | 1 | 1 | 4½ | 6 | ||||
| Nino Küntzel | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 4 | 5 | |||||
| Lukas Eichner | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 5 | 5 | |||||
| Aptin Haerian | 1 | 0 | ½ | 1 | 2½ | 4 | ||||||
| 1. Sonnenblumen-Grundschule | 20:0 – 36,0 BP |
| 2. Herder-Gymnasium | 16:4 – 32,0 BP |
| 3. Herder-Gymnasium II | 13:7 – 26,5 BP |
(13 Mannschaften)
Die B-Mannschaft mit einer ganzen Reihe von Team-Neulingen etablierte sich sofort in der Spitzengruppe. Dieses Ergebnis ist ein schöner
Lohn für unser Konzept, verstärkt auf eine breite Ausbildung sehr vieler Spieler zu setzen, denen die Begeisterung am Schachspiel wichtiger
ist als der leistungssportliche Gedanke.
Schade war es natürlich, dass der Verband nur 5 Runden ansetzte, wobei wir auch noch einmal gegen das eigene A-Team
ans Brett mussten.
| Herder-Gymnasium II |
4 : 0 4 : 0 |
Richard-Grundschule | |
|---|---|---|---|
| Tom Castendyk | 1 : 0 | Celal Demirbag | |
| Sebastian Maaßen | 1 : 0 | ||
| Jonas Brenck | 1 : 0 | 1 : 0 | Mohammed Badran |
| Nino Küntzel | 1 : 0 | Fuat Kaya | |
| Aptin Haerian | 1 : 0 | ||
| Lukas Eichner | 1 : 0 | 1 : 0 | Rafaat El-Nomeiri |
Wunderschöner Saisonabschluss auch für die zweite Herder-Mannschaft: Alle erfüllten am letzten Tag ihre Aufgaben vorbildlich
und waren den Gästen mit konzentrierten Partien klar überlegen. Einzig Tom und Aptin mussten gegen etwas stärkeren Widerstand
ankämpfen. Jonas und Lukas krönten ihre tolle Saison mit Doppelsiegen.
Wenn man bedenkt, dass unsere Gäste vor der Schlussrunde in der Tabelle vor uns lagen, wird das viel zu große Leistungsgefälle
im Berliner Schulschach dieser Altersklasse deutlich. Auch dass sie offenbar die gesamte Saison unbehellligt, mit überalterten
Spielern bestreiten konnten, passt ins Bild…
| Herder-Gymnasium II |
½ : 3½ 1 : 3 |
Herder-Gymnasium | |
|---|---|---|---|
| Tom Castendyk | ½ : ½ | Robin Toebs | |
| Julian Rausch | 0 : 1 | ||
| Sebastian Maaßen | 0 : 1 | 0 : 1 | Leon Rolfes |
| Nino Küntzel | 0 : 1 | Erik Nissen | |
| Jonas Brenck | ½ : ½ | ||
| Aptin Haerian | 0 : 1 | ½ : ½ | Yiyang Huang |
Wieder einmal hat eine Herder-B-Mannschaft dem eigenen A-Team das Leben schwer gemacht. Besonders dicht am Sensationserfolg waren heute Tom und Jonas. Tom setzte nach Robins Turmeinsteller nicht couragiert genug fort und Jonas musste seine vorteilhafte Stellung remis geben, weil ihm die Bedenkzeit auszugehen drohte. Auch Julian und Aptin zeigten bemerkenswerten Widerstand und so lag vor allem im Rückspiel eine echte Überraschung lange in der Luft.
| Herder-Gymnasium II |
3 : 1 4 : 0 |
Evang. Schule Charlottenburg | |
|---|---|---|---|
| Julian Rausch | 0 : 1 | Julius Wendel | |
| Tom Castendyk | 1 : 0 | ||
| Sebastian Maaßen | 1 : 0 | 1 : 0 | Theresa Ettingshausen |
| Jonas Brenck | 1 : 0 | Johann Robert | |
| Nino Küntzel | 1 : 0 | ||
| Lukas Eichner | 1 : 0 | 1 : 0 | Emil Olff |
Mit deutlichen Siegen etablierte sich unser B-Team in der Spitzengruppe. Schön, dass auch die Spieler unserer zweiten Reihe somit zu
verdienten Erfolgserlebnissen kommen.
An allen Brettern waren wir den Gegenspielern klar überlegen. Einzig Julian ließ es bei der Verwertung seines Vorteils etwas an Ruhe und
Übersicht fehlen, wodurch die Gäste zu ihrem ersten am Brett erspielten Punkt in dieser Saison kamen.
| Herder-Gymnasium II |
2 : 2 1 : 3 |
Sonnenblumen-Grundschule II | |
|---|---|---|---|
| Julian Rausch | 0 : 1 | 0 : 1 | Hannes Raddant |
| Tom Castendyk | 0 : 1 | 0 : 1 | Thang Nguyen |
| Sebastian Maaßen | 1 : 0 | Fabian Bressel | |
| Jonas Brenck | 0 : 1 | Robert Skopnik | |
| Aptin Haerian | 1 : 0 | Ilkay Coban | |
| Nino Küntzel | 1 : 0 | Vanessa Conrad | |
Mit einem ordentlichen Ergebnis kehrt unsere zweite Mannschaft aus Treptow zurück – und bei Ausnutzung aller Chancen war
sogar noch mehr möglich. An den vorderen Brettern konnten wir heute leider nicht punkten. Im Hinspiel gerieten Julian und
Tom gegen renommierte Gegner schnell auf die Verliererstraße. Doch im zweiten Durchgang standen beide schon sehr vorteilhaft,
konnten ihre guten Gewinnchancen aber nicht nutzen.
Sebastian gewann eine mustergültige Partie mit zielstrebigem Angriff bei entgegengesetzten Rochaden. Aptin
feierte bei seinem Team-Debüt einen Einstand nach Maß. Nach beiderseits zahlreichen Fehlern, blieb er in Zeitnot
bemerkenswert cool und verwertete seinen Vorteil souverän. Schließlich gewann Nino gegen Vanessa Conrad, die Berlin
in diesem Jahr bei den Deutschen Einzelmeisterschaften vertreten hatte.
| Herder-Gymnasium II |
4 : 0 3 : 1 |
Erich-Kästner-Grundschule | |
|---|---|---|---|
| Tom Castendyk | 1 : 0 | 1 : 0 | Jonathan Born |
| Sebastian Maaßen | 1 : 0 | 0 : 1 | Dean Xu |
| Jonas Brenck | 1 : 0 | Moritz Przibilla | |
| Julian Rausch | 1 : 0 | ||
| Nino Küntzel | 1 : 0 | Sebastian Paltzer | |
| Lukas Eichner | 1 : 0 | ||
So macht Schulschach eigentlich keinen Spaß. Selbst gegen eine der renommiertesten Berliner Schach-AGs mit bisher durchaus
erfolgreichen Spielern kam unser B-Team(!) zu klaren Siegen, obwohl die Spieler nicht annähernd ihr Können zeigten und zum Teil
grottenschlechte Partien ablieferten.
Mannschaftskapitän Nino gehörte mit seiner ordentlichen Partie zu den wenigen Lichtblicken des Tages. Auch Tom konnte
nach ziemlichem "Gegurke" in der ersten Runde im zweiten Spiel deutlich besser auftrumpfen. Sebastian bekam es mit dem
stärksten Gegenspieler zu tun. Leider brachte der beachtliche Auftaktsieg nicht die Ruhe und Souveränität ein, auch noch die zweite Partie
zu gewinnen.
Die meisten Siegpunkte resultierten leider aus Partien, die keine Freude machten und gegen stärkere Gegner wohl verloren gegangen wären.
Zu unserem Unmut trägt schließlich noch bei, dass die Wettkampfregeln des Berliner Schachverbandes in dieser Saison vorschreiben, dass
Einwechsler das Brett der ersetzten Spieler übernehmen müssen. Damit ist es leider nicht möglich, eine Mannschaft – wie in jedem ordentlichen
Schachwettkampf üblich und auch im Sinne der sportlichen Fairness notwendig – konsequent nach Spielstärke aufzustellen.