Unser B-Team WK-III in der Berliner Schulschachmeisterschaft 2011/2012
|
Spieler
|
Rd. 1
|
Rd. 2
|
Rd. 3
|
Punkte
|
Einsätze
|
|
Maximilian Ringleb
|
1
|
1
|
0
|
2
|
3
|
|
Lukas Gunsam
|
1
|
|
|
1
|
1
|
|
Jan Kliewer
|
1
|
1
|
|
2
|
2
|
|
Tim Gabriel
|
1
|
1
|
½
|
2½
|
3
|
|
Tim Riese
|
|
|
0
|
0
|
1
|
|
Björn Daase
|
|
1
|
0
|
1
|
2
|
Da die Spieler Engagement, Kommunikation und Zuverlässigkeit in erheblichem Maße vermissen ließen, wurde die Mannschaft nach der 3. Runde aus dem
laufenden Wettbewerb zurückgezogen.
3. Runde am 19.12.2011 bei der 2. Mannschaft des Heinrich-Hertz-Gymnasiums
|
Herder-Gymnasium II
|
½ : 3½
|
Heinrich-Hertz-Gymnasium II
|
|
Maximilian Ringleb
|
0
|
1
|
Jakob Buchallik
|
|
Tim Gabriel
|
½
|
½
|
Robert Denkert
|
|
Tim Riese
|
0
|
1
|
Ulrich Pixa
|
|
Björn Daase
|
0
|
1
|
Nicolas Klodt
|
Die Reihe der ewigen Herder-Hertz-Duelle – mit gefühlten 80% Auswärtsspielen – wurde für 2011/12 von den beiden B-Mannschaften der WK-III
eröffnet. Ausgerechnet zu diesem schweren Spiel mussten bei uns gleich beide Ersatzspieler ran.
Das Ergebnis geht in Ordnung.
Gegen den stark und ausgeglichen besetzten Gegner – alle Spieler im Bereich von DWZ um 1300 bis 1500 – wird es wohl jede Mannschaft ähnlich
schwer haben.
Für unseren halben Ehrenpunkt sorgte heute der Mannschaftskapitän. Gegen einen ca. 600 DWZ-Punkte überlegenen Gegner hatte er sogar eine Mehrqualität, musste
aber ein Dauerschach zulassen.
2. Runde am 04.11.2011 gegen die Katholische Schule St. Marien
|
Herder-Gymnasium II
|
4 : 0
|
Katholische Schule St. Marien
|
|
Maximilian Ringleb
|
1
|
0
|
Simon Köhn
|
|
Jan Kliewer
|
1
|
0
|
Philipp Rybski
|
|
Tim Gabriel
|
1
|
0
|
Krystian Beck
|
|
Björn Daase
|
1
|
0
|
Marie Tauber
|
In den letzten Jahren haben wir viele 4:0-Siege erlebt. Manche gingen sehr schnell und drastisch über die Bühne, andere kamen erst nach lange Zeit offenem
Kampf zustande. Die letzteren gefallen uns deutlich besser und einen solchen "knappen" 4:0-Erfolg gab es auch heute.
Fast-Debütant Björn griff aus der Eröffnung heraus mutig an, spielte dabei immer überlegt und brachte die 1:0-Führung nie in Gefahr. Tim und
Maxi agierten sehr geduldig, sammelten kleine Vorteile und verdichteten diese immer mehr zu Gewinnstellungen. Gut eine Stunde lang konnten die
Gegner achtbaren Widerstand leisten, ehe sie sich unseren beiden erfahrensten Spielern geschlagen geben mussten.
Nach einem 4:0 sah es allerdings lange nicht aus. Jan hatte frühzeitig einen Damengewinn ausgelassen und geriet zwischenzeitlich sogar materiell
ins Minus. Dabei hatte er freilich immer eine Angriffsstellung, während die gegnerischen Figuren doch sehr gedrückt standen. Als manche Zuschauer noch
auf ein kompliziertes Dauerschach spekulierten, erspähte Jan eine Mattchance auf g7 gegen die der Gegner überraschend machtlos war.
1. Runde am 19.10.2011 bei der Beethoven-Oberschule
|
Herder-Gymnasium II
|
4 : 0
|
Beethoven-Oberschule
|
|
Maximilian Ringleb
|
1
|
0
|
Luc Prestin
|
|
Lukas Gunsam
|
1
|
0
|
Alexander Fritz
|
|
Jan Kliewer
|
1
|
0
|
Jens Kriminski
|
|
Tim Gabriel
|
1
|
0
|
Konstantin Maraffa
|
Starker Auftakt für unser B-Team. Nach dem Sieg gegen eine Schule, die in den letzten Jahren gut vorangekommen ist und mehrmals auf Augenhöhe mit uns
konkurrierte, kann man nun die Final Four als Saisonziel anvisieren.
An den Brettern 3 und 4 sorgten Springergabeln mit Damengewinn früh für klare Verhältnisse. Maxi hatte am Spitzenbrett erwartungsgemäß recht
lange zu tun, gewann aber gegen einen defensiv eingestellten Gegner sicher. Beide Spieler kannten sich übrigens von ihrem Vorjahresduell in der BJEM
U14.
Etwas aufregender war es bei "LuGu", der als 120. Herder-Schüler sein Team-Debüt gab. Er stand heftig unter Druck, hatte Sorgen um den
neuralgischen Punkt f7. Aber wir wissen ja, dass sich Lukas erst richtig wohl fühlt, wenn es schwierige Stellungen zu retten und noch zum Sieg
umzudrehen gilt – so auch heute…