Unser Team WK-II in der Schnellschachmeisterschaft

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Spieler Rd. 1 Rd. 2 Rd. 3 Rd. 4 Rd. 5 Punkte Einsätze
Maxim Khutko   1 1 1 1 4 4
Viktor Le May 1   1 ½ 1 4
Juri Ciesinger 1 0   ½ 1 4
Jan Skirstymonsky 0 0 1   1 2 4
Ziyi Wang 0 1 1 1   3 4
Tabellenspitze
1. Gottfried-Keller-Gymnasium9 : 1
2. Herder-Gymnasium8 : 2
3. Andreas-Gymnasium8 : 2

22 Mannschaften

Unsere Ergebnisse:
– Gymnasium am Europasportpark(11.)2 : 2
– Andreas-Gymnasium(3.)2 : 2
– Gymnasium Tiergarten II(13.)4 : 0
– Heinrich-Hertz-Gymnasium(9.)3 : 1
– Gymnasium Steglitz(5.)4 : 0
Von Runde zu Runde

Auf den ersten Blick ist es etwas enttäuschend, dass wir Platz 1 aus der Startrangliste nicht halten konnten. Andererseits erreichen wir den Silberplatz in einem Turnier mit einer sehr kompakten Spitzengruppe.
Leider brauchte die Mannschaft einige Zeit, ihre Form zu finden. Vor allem an den hinteren Brettern unterliefen uns in den ersten beiden Runden unter Zeitdruck ungewohnte Fehler. Die Hypothek der beiden Unentschieden war dann etwas zu groß, als dass man noch nach ganz vorn kommen konnte.

Ab Runde 3 lief es viel besser, wurden nur noch zwei Remisen abgegeben. Gegen zwei renommierte Berliner Schachschulen gelangen klare Siege. Doch der Rückstand aus der Anfangsphase war zu groß. Es kam nicht mehr zum Duell gegen die Spitzenreiter vom Gottfried-Keller-Gymnasium.

Von Brett zu Brett

Allen voran steht das Sonderlob für Maxim. Am Spitzenbrett scorte er nicht nur 100%, sondern besiegte gleich drei DWZ-stärkere Rivalen. Eine überzeugende Bilanz sehen wir auch bei Viktor. Auch er erreichte eine positive Bilanz gegen DWZ-stärkere Spieler.

Ausgerechnet unsere Stärke mit ausgeglichenen Besetzungen bis zum Ersatzbrett konnte das heutige WK-II-Team nicht wie gewohnt ausspielen. Juri, Jan und Ziyi verloren in den ersten beiden Runden insgesamt vier Partien. Da fehlte es noch an Konzentration, und die Anpassung an die Bedenkzeit von 15 Minuten ohne Inkrement gelang erst später im Tagesverlauf.

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Viktor und Maxim waren heute die Stützen des WK-II-Teams "Action" bei Ziyi und Skirsty
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Gerade in der Mitte der Planck-Aula, wo die WK-II spielte,
war es eigentlich unzumutbar eng.
Silber verdient, für den Kampf um Gold zu spät in Form gekommen.