Unser Team WK-II in der Schnellschachmeisterschaft

Spieler Rd. 1 Rd. 2 Rd. 3 Rd. 4 Rd. 5 Rd. 6 Punkte Einsätze
Zishuo Wang 1 0 0 ½ 0 1 6
Konstantin Hansch 1 0 0 1 0 1 3 6
Konstantin Borodulin   1 0   0 0 1 4
Konstantin Spirovski 0   0 1   ½ 4
Lennard Schulz 0 1   1 0   2 4
Tabellenspitze
1. Heinrich-Hertz-Gymnasium12 : 0
2. Beethoven-Gymnasium10 : 2
3. Schule an der Jungfernheide8 : 4
12. Herder-Gymnasium6 : 6

20 Mannschaften

Unsere Ergebnisse:
– Käthe-Kollwitz-Gymnasium(6.)2 : 2
– Emanuel-Lasker-Schule(8.)2 : 2
– Schule an der Jungfernheide(3.)0 : 4
– Alexander-von-Humboldt-Gymnasium II(17.)3½ : ½
– Gymnasium Steglitz(7.)0 : 4
– Gymnasium Tiergarten(18.)2½ : 1½

Unserer aktuellen WK-II-Mannschaft – durchweg Spieler unseres Partnervereins – fehlt doch noch etwas Turniererfahrung, so dass sie heute nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen konnte. Natürlich war das WK-II-Turnier enorm stark besetzt. Die drei Top-Gesetzten wiesen DWZ-Durchschnitte über 1500 auf. Gleich zehn Spieler mit DWZ bzw. Elo über 1700 standen im Turnier, in der WK-I waren es nur sechs.

Die ganz starken Gegner sahen wir heute allerdings meist nur aus der Ferne. Lediglich am Spitzenbrett bekam Zishuo etwas Tuchfühlung, unterlag u.a. gegen Hiroki Mauss (DWZ 1757) und Felix Richter (DWZ 1955).
Mit zwei Unentschieden gegen Teams aus der erweiterten Spitzengruppe starteten wir durchaus vielversprechend in den Tag. Doch eine heftige Klatsche gegen die zweite Partnerschule der Schachfreunde Siemensstadt warf unsere Mannschaft spürbar aus der Bahn. Glückwunsch natürlich an die Mannschaft der Schule an der Jungfernheide. Sie zeigte erneut, dass man bei entsprechendem Engagement auch als Sekundarschule im Konzert der Großen hervorragend mitspielen kann.

In der Folge gelangen uns zwar noch zwei Pflichtsiege gegen Mannschaften des unteren Tabellenviertels, doch ein weiteres 0:4 gegen einen der etwas stärkeren Gegner zeigte brutal, dass wir diesmal nicht in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen konnten.

Die Ergebnisse an Brett 1 und 2 darf man angesichts der Gegner als erwartungsgemäß bezeichnen. An Brett 3 und 4 konnten wir hingegen unsere sonstige Stärke mit ausgeglichen besetzten Mannschaften nicht ausspielen.

Bild Bild
Konstantin und Konstantin im Smalltalk mit dem Auftaktgegner,
Lennard erwartungsfroh vor der 1. Runde
An den ersten Brettern wurde die Erwartung in etwa erfüllt.

Bericht und Fotos: Thomas Binder